Chuck Beatty ist so ein Fall, den ich 2007 in Hamburg persönlich kennenlernen durfte. Beatty war 27 Jahre lang Mitglied der paramilitärischen Sea Org, bevor er 2003 das Weite suchte – und zum Kritiker des Psychokults wurde. Aufgrund seines Insiderwissens wollte ihn das Office of Special Affairs (OSA) ausschalten und verfasste 2006 ein diesbezügliches Programm.

Darin wird u.a. festgehalten, dass er mundtot gemacht wird, ein Privatdetektiv auf ihn angesetzt wird und er in eine Kinderpornofalle gelockt werden sollte.

Alles nach der Scientology-Doktrin, dass ein Feind „herein­gelegt, verklagt, belogen oder zerstört werden darf“.

Hier die aufschlussreichen Details des Programmes …