Es begann fast harmlos: Zwei Mitarbeiterinnen diskutieren einen möglichen Termin …

Danach tauschte man förmliche E-Mails aus …

Anschließend wurde bei Scientology gefeiert, obwohl die Damen noch nicht wussten, was noch folgen sollte …

Die Scientologin hakt nämlich nach und der leitende Exekutivbeamte machte nicht nur den Fehler auf eine Diskussion einzusteigen, sonder erzählte auch Persönliches. Die Scientologin hat damit einen Punkt gefunden, bei dem nachhaken konnte …

Die Schlinge wurde enger: Der Exekutivbeamte belegte einen Scientology-Kurs, denn er dann aber abrechen wollte …

Er brach danach den Kurs ab – und hatte sich offensichtlich verliebt …

Wie dieses Geschichte in der Realität ablief, ist nicht bekannt. Nur ein weiterer Mailverkehr, der wiederum ziemlich förmlich war …

Und was ist die Moral von der Geschicht‘? Bei Kontakt mit Scientologen sollte man diesen auf zwei Worte beschränken: „Nein danke!“

Foto: VKool